„Artemis 2“-Crew erreicht Einflussbereich des Mondes

Die Crew der Mondmission „Artemis 2“ hat die Einflusssphäre des Mondes erreicht. Der wichtige Meilenstein wurde am Ostermontag um 6:42 Uhr deutscher Zeit erreicht, wie die Nasa mitteilte.

Supermond (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Die lunare Einflusssphäre ist keine physische oder greifbare Grenze, sondern eine mathematische Grenze, die anzeigt, dass die Astronauten sich in der Nähe des Mondes befinden. Das Überschreiten dieser Schwelle gilt als großer Erfolg für die Nasa. Es ist das erste Mal seit mehr als einem halben Jahrhundert, dass Astronauten in die lunare Einflusssphäre eintreten, zuletzt geschah dies bei der Apollo-17-Mission im Jahr 1972.

Die vier Astronauten der Mission sollen bei der Umkreisung des Erdtrabanten einen neuen Rekord aufstellen. Sollte alles klappen, würden sie sich weiter von der Erde entfernen als jeder andere Mensch zuvor. Die Mission dient der Vorbereitung bemannter Mondlandungen, die ab 2028 geplant sind. Sie ist auch der Auftakt zu Plänen der Nasa für eine Mondbasis.

Anzeige
DTS Nachrichtenagentur
DTS Nachrichtenagentur
Autor dieses Artikel ist unser Partner, die dts Nachrichtenagentur.

Meistgelesen

Schwerer Verkehrsunfall in Augsburg-Göggingen – 8 Verletzte

 Augsburg – In den frühen Morgenstunden des Ostersonntags hat...

Körperverletzung bei Fußballspiel in Königsbrunn – Partie abgebrochen

Königsbrunn – Bei einem Fußballspiel am Samstagnachmittag (04.04.2026) ist...

Vollbrand eines leerstehenden Hauses in Kissing | Brandstiftung durch zündelnde Kinder?

Kissing (Lkr. Aichach-Friedberg) – In der Nacht auf Sonntag...

Mann (33) in Breitenbrunn tot aufgefunden: Ermittlungen laufen

Am Freitag, den 3. April 2026, wurde in einem Anwesen im Ortsteil Bedernau, Breitenbrunn im Landkreis Unterallgäu, ein 33-jähriger Mann tot aufgefunden. Die genaue Todesursache ist bislang unklar und wird derzeit von der Kriminalpolizei untersucht.

Energiekrise: 5 Länder schlagen Alarm wegen hoher Benzinpreise zu Ostern

Italien, Deutschland, Spanien, Portugal und Österreich fordern die EU auf, eine Steuer auf Energiezuschläge zu erheben, um den Preisanstieg zu bremsen. Das Schreiben der Finanz- und Wirtschaftsminister kommt angesichts eines Osterpreises, der die Haushalte belastet.