Automatikuhren aus dem Luxussegment eignen sich perfekt zur Wertanlage

Im Allgemeinen gelten Luxusuhren als Statussymbol. Sie sind der Ausdruck für beruflichen Erfolg und Reichtum und werden von den Besitzern gerne hergezeigt.

In Zeiten hoher Inflation übernehmen Luxusuhren noch eine andere Funktion. Ähnlich wie Gold oder Kunstgegenstände verlieren sie nicht an Wert und dienen daher als vorzügliche Krisenwährung. Darum sind immer mehr Anleger daran interessiert, sich eine oder mehrere wertvolle Uhren ins Depot zu legen, um ihr Vermögen breiter zu streuen und abzusichern. Was ist beim Kauf von Luxusuhren als Investment zu beachten?

Rolex-Uhren eignen sich vorzüglich dazu, das Depot abzusichern!

Wie können Automatikuhren als wertvolle Anlage gesehen werden, wenn es gleichzeitig Nachrichten über Unfälle und Gefahr gibt?

Automatikuhren können trotz Nachrichten über Unfälle und Gefahr als wertvolle Anlage betrachtet werden. Die Nachfrage nach hochwertigen Zeitmessern bleibt stabil, da sie nicht nur technische Meisterwerke sind, sondern auch Emotionen und Geschichten transportieren. Ähnlich wie der „Sicherer Werksbus nach Lawinenvorfall nahe Füssen“ schafft Vertrauen und Sicherheit in unsicheren Zeiten.

Welche Uhren werfen Rendite ab?

Immer mehr Menschen haben beim Kauf einer Luxusuhr den Gedanken an eine ansehnliche Rendite im Hinterkopf. Die Schwierigkeit dabei ist, dass sich auf Anhieb nicht bestimmen lässt, welche Uhr genügend Potenzial zur Anlage hat. Auf jeden Fall sollten sich Investoren vorher über die Marktmechanismen informieren und darauf achten, dass die Wunschuhr alle Eigenschaften aufweist, um langfristig im Wert zu steigen. 

In der Regel besitzen Uhren das meiste Potenzial, wenn sie aus den berühmten Schweizer Manufakturen stammen. Allerdings ist ein Kauf von Neuerscheinungen in der Regel mit langen Wartezeiten verbunden. Eine ausgezeichnete Möglichkeit, um hochwertige Luxus- beziehungsweise Automatikuhren zu kaufen, sind spezialisierte Online-Händler wie chrono24.

Welche Aspekte sind grundsätzlich zu berücksichtigen?

Der Uhrenmarkt ist nicht mit dem Wertpapierhandel zu vergleichen. Er ähnelt dem Kunstmarkt und ist eher ungeregelt, nicht homogen und wenig transparent. Bei der Preisbildung stehen weniger skalierbare, harte Fakten im Vordergrund, sondern temporäre, räumliche und private Aspekte. 

Luxusuhren werden auf verschiedenen Märkten gehandelt und besitzen kein einheitliches Preisgefüge. Daher sind viele Informationen nicht eingepreist, weshalb die meisten Händler Arbitrage-Effekte nutzen, was zu enormen Preisschwankungen führen kann. 

Wo werden Luxusuhren gehandelt?

Bis vor einiger Zeit wurden Luxusuhren mit Anlagepotenzial fast ausschließlich in den großen Auktionshäusern verkauft. Dort unterliegen die Preise nicht den gewohnten Gesetzen von Angebot und Nachfrage. Es kommt zu Preisabsprachen (Front-Running), die Überbewertungen nach sich ziehen. Außerdem dominieren Superreiche oder deren Vertreter, die jeden Preis zahlen können, das Marktgeschehen.

Privatleuten mit Geschmack bieten sich daher nur zwei Möglichkeiten, um die Uhr der Träume zu erwerben. Beim klassischen Juwelier kommt es bei neuen Modellen überwiegend zu jahrelangen Wartezeiten. Daher kann es von Vorteil sein, sich auf einer Online-Plattform umzusehen. Dort werden die Preise transparent dargestellt und die Echtheit garantiert. Zudem halten sich die Preise in erträglichem Rahmen, sodass auch Sammler mit begrenztem Budget fündig werden.

Vintage-Uhren mit solider Wertsteigerung

Neuerscheinungen beinhalten ein weiteres Risiko. Es ist nicht abzusehen, inwiefern ein neues Modell nur einem Modetrend folgt. Ist dies der Fall, verliert das Stück nach einiger Zeit rasant an Wert.

Daher sind die verlässlichsten Wertobjekte unter gebrauchten Vintage-Modellen zu finden. Darunter werden Luxusuhren verstanden, die vor 1990 angefertigt wurden. Sie unterliegen selten Preisschwankungen und gelten als besonders wertbeständig, womit sie sich vorzüglich zur Depotabsicherung eignen. 

Welche Kriterien zur Wertermittlung sind maßgeblich?

Um beim Kauf einer Luxusuhr kein Geld zu verschenken, sollten einige Kriterien berücksichtigt werden.

Authentizität

Luxusuhren werden nach Authentizitätsklassen eingeteilt. Dieser Umstand erleichtert es, Fälschungen zu erkennen. Als Anlageobjekt eignen sich nur solche Uhren, die der obersten Kategorie angehören. Dabei wurden bei Reparaturen und Wartungen ausschließlich Originalteile verwendet.

Marke

Inzwischen dürfte klar geworden sein, dass fast durchweg Erzeugnisse Schweizer Manufakturen wie Rolex, Omega, Audemars Piguet oder Patek Philippe für Investoren interessant sind. Zudem haben Uhren der französischen Firma Cartier gute Chancen zur Wertsteigerung. Mit Abstrichen lässt sich das auch für Produkte aus dem deutschen Uhrmacher-Zentrum Glashütte behaupten.

Uhrwerk und besondere Ausstattungsmerkmale

Dabei gilt, dass die Verwendung teurer Materialien wie Gold, Diamanten oder Platin die Exklusivität einer Uhr steigert. Besonders nachgefragt werden Uhren mit Automatik-Uhrwerk oder Handaufzug. Zudem legen Sammler auf spezielle Features und seltene Kaliber Wert.

Zustand

Grundsätzlich ist es so, dass für gepflegte Uhren mit wenigen Gebrauchsspuren die höchsten Preise bezahlt werden, doch keine Regel ohne Ausnahme. Bei Uhren mit militärischem Hintergrund zeugen Kratzer und eine vorhandene Patina von der Echtheit.

Zubehör und Dokumentation

Luxusuhren werden immer mit einem Zertifikat, einer Box sowie einer Garantieerklärung ausgestattet. Fehlt einer oder mehrere dieser Nachweise, sinkt der Preis rapide. Vorsicht sollte bei asiatischen Dokumenten walten, da diese oft gefälscht werden.

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