Bayerischer Grenzpolizei gelingt schlag gegen organisierten Drogenhandel – 15 Kilogramm Kokain sichegestellt

Bei einer Kontrolle auf der Bundesautobahn A3 auf Höhe der Rastanlage Donautal West fanden Beamte der Grenzpolizei-Inspektion (GPI) Passau am Dienstag, den 12. März 2024, gegen 5:30 Uhr, rund 15 Kilogramm Kokain in einem Auto, das in Richtung Süden unterwegs war.

Symbolbild

Der Fahrer wurde von der GPI Passau angehalten und überprüft. Aufgrund von
Unstimmigkeiten am Fahrzeug wurde eine gründliche Untersuchung durchgeführt,
bei der etwa 15 Kilogramm Betäubungsmittel gefunden wurden. Der Stofftest ergab eine positive Reaktion auf Kokain.

Der Fahrer und sein Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Auf Antrag der
Staatsanwaltschaft Passau wurden die Tatverdächtigen dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Dieser ordnete die Untersuchungshaft wegen Verdachts eines Verstoßes gegen das
Betäubungsmittelgesetz an.

Dabei erhält die GER Unterstützung vom Bayerischen Landeskriminalamt und dem Zollfahndungsamt München. Die Ermittlungen wurden von der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Südbayern unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Passau übernommen.

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