Der Weg der deutschen Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft 2027

Presse Augsburg
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Was die Beliebtheit angeht, ist Fußball natürlich der Volkssport der Deutschen. Aber gerade in den letzten Jahren sind ein paar andere Sportarten dazugekommen, die dem Rasensport die Aufmerksamkeit streitig machen. Besonders der Handball profitiert natürlich davon, dass die deutsche Nationalmannschaft auch international ziemlich erfolgreich ist. Und sie bereitet sich jetzt auf den ganz großen Wurf vor: die Weltmeisterschaft im Jahre 2027 zu Hause.

Automatisch mit dabei

Als Gastgeber sind die Deutschen da natürlich dann automatisch als Team mit dabei. Wer sich aber mit Handball Quoten auskennt, der weiß, dass das noch lange nicht ausreicht, um eine Favoritenrolle einzunehmen. Denn gerade als der Gastgeber sehen sich die teilnehmenden Mannschaften einem enormen Druck ausgesetzt. Schließlich möchte man ja insbesondere im eigenen Lande eine besonders gute Figur abgeben. Da heißt es also, ausgewogen zu trainieren, damit man sich nicht zu sehr strapaziert und dann natürlich auch die Nerven bewahren. Denn ansonsten kann das Abenteuer bei der WM sehr viel schneller und kürzer ausfallen, als man sich das von vornherein so vorgestellt hat.

Die wichtigsten Stationen der Vorbereitung

Bereits seit geraumer Zeit arbeitet das Team auf das große Ziel hin, denn ein Team entsteht ja nicht einfach so über Nacht. Die erste große Hürde war die Teilnahme an der Olympiade. Dort hat die Nationalmannschaft dann auch prompt eine Silbermedaille mit nach Hause genommen. Der richtige Testlauf war dann allerdings die Weltmeisterschaft im Jahre 2025, wo man sich ja dann schon einmal auf das Gefühl einstellen konnte. 2026 gab es dann noch die Europameisterschaft, wobei Deutschland zu diesem Zeitpunkt natürlich schon wusste, dass das Team bei der WM auf jeden Fall dabei sein wird. Und bis zum großen Tag wird es noch eine ganze Reihe von internationalen Freundschaftsspielen und anderen Gelegenheiten geben, die eigene Strategie zu prüfen.

Wie sieht die Infrastruktur aus?

Die Events zur WM 2027 werden in mehreren deutschen Städten stattfinden. Das deutsche Team tritt zunächst in der Gruppe A an, wo alle Spiele in München über die Bühne gehen. Austragungsort ist dabei der SAP Garden, wo unter anderem auch die Jungs von Red Bull München über das Eis flitzen. Die anderen Gruppen verteilen sich über Kiel im Norden, Stuttgart im Süden, Magdeburg, Hannover und Köln. Dabei bestehen die meisten Stadien bereits und müssen nur auf den modernsten Stand gebracht werden.

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Welche Teams sind mit dabei?

Die Konkurrenz wird allerdings besonders stark werden. Aus Skandinavien sind zum Beispiel die gefährlichen Dänen mit dabei, die die Nationalmannschaft bereits gut kennen. Mit in Flugzeug wird vermutlich das Team aus Schweden sitzen. Auch die Nachbarn aus Frankreich lassen sich die Teilnahme nicht verwehren und wollen es den Champions League Siegern von Paris Saint Germain gleichtun. Und der Süden von Europa ist ebenfalls stark vertreten. Denn Kroatien, Spanien und Portugal sind alle mit dabei, um das Feld so dicht und stark wie nur irgend möglich zu machen. Man kann also davon ausgehen, dass es sich um einen sportlichen Event der Extraklasse handeln wird.

Wie stehen die Chancen für das Bundesteam?

Traditionell ist der Gastgeber meist nicht unbedingt der Favorit, wenn es um den Sieg des Turniers geht. Denn der Druck ist einfach zu hoch, wie man bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien gesehen hatte. Außerdem werden die Verpflichtungen gegenüber den Medien und der Öffentlichkeitsarbeit so hoch wie noch nie werden. Deswegen gelten die Jungs von der Nationalmannschaft zwar als ein starker Wettbewerber, nicht aber als der Topfavorit. Die Frage ist dann letztlich, wie die Nerven halten werden. Denn das ist letztlich immer der entscheidende Schwachpunkt, der ein siegreiches Team von einer Niederlage trennt.

Ein paar Überlegungen für die Zukunft

Es ist natürlich immer eine schöne Geste, wenn der Gastgeber als Teilnehmer beim Turnier mit dabei ist. Allerdings schafft das an manchen Stellen eine etwas unrealistische Gewichtung des Mannschaftsrosters. Natürlich hätte es die deutsche Mannschaft auch ohne den garantierten Platz bei der WM durch die Qualifikation geschafft. Aber für das Selbstbewusstsein des Teams wäre das natürlich ein echter Booster gewesen. Es wäre für die Zukunft also durchaus eine Option, dass sich auch der Gastgeber auf dem regulären Wege qualifizieren muss, denn dann käme dem Team kein Sonderstatus zu. Und alle Spieler wissen genau, dass sie nur wegen ihrer eigenen Fähigkeiten auf dem Platz stehen.


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Newsdesk der Presse Augsburg Medien-Redaktion.