EHC Königsbrunn kämpft sich zurück, verliert aber in der Verlängerung gegen Landsberg

Foto: Horst Plate
Presse Augsburg
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Der EHC Königsbrunn musste sich beim HC Landsberg nach einer spannenden Partie erst in der Verlängerung mit 4:5 geschlagen geben. Trotz einiger geschonter Spieler traten die Pinguine mit vier Reihen an und entwickelte von Beginn an viel Druck.

Landsberg erwischte den besseren Start und ging zweimal in Führung. Königsbrunn fand jedoch jeweils eine schnelle Antwort: Kilian Steinmann und Tim Bullnheimer sorgten für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Kurz vor der ersten Pause brachte Victor Östling die Gastgeber erneut mit 3:2 in Führung.

Im zweiten Drittel erhöhte Landsberg auf 4:2. Viele Strafzeiten auf beiden Seiten prägten anschließend das Spiel, wobei Königsbrunn mehrere Überzahlsituationen nicht zum Anschlusstreffer nutzen konnte.

Im Schlussabschnitt kämpfte sich der EHC zurück. Stefan Rodrigues verkürzte auf 3:4, ehe Niklas Länger wenig später im Powerplay den 4:4-Ausgleich erzielte. In der Schlussphase war Königsbrunn dem Sieg zeitweise näher, doch die Entscheidung fiel in der Verlängerung. Dort nutzte Landsberg eine Überzahlsituation und Victor Östling traf zum 5:4-Endstand.

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Damit nahm der EHC zwar einen Punkt mit, verpasste nach einer starken Aufholjagd aber den möglichen Sieg.

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