Die Schweiz steht im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – und einmal mehr heißt der Held Ruben Vargas. Der ehemalige Profi des FC Augsburg (jetzt FC Sevilla) verwandelte im dramatischen Elfmeterschießen gegen Kolumbien den entscheidenden Strafstoß und bescherte der Nati damit den ersten Einzug in ein WM-Viertelfinale seit 1954.
Vor mehr als 50.000 Zuschauern im BC Place in Vancouver lieferten sich beide Mannschaften über 120 Minuten einen intensiven Kampf. Trotz guter Chancen auf beiden Seiten fielen weder in der regulären Spielzeit noch in der Verlängerung Tore. So musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen. Dort behielt die Schweiz die Nerven – und Ruben Vargas übernahm beim entscheidenden Strafstoß Verantwortung.
Der frühere Publikumsliebling des FC Augsburg ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte sicher. Mit seinem Treffer machte der Offensivspieler den Viertelfinaleinzug perfekt und sorgte für grenzenlosen Jubel bei der Schweizer Mannschaft sowie den mitgereisten Fans.
Für Vargas ist es ein weiterer Höhepunkt seiner Nationalmannschaftskarriere. Bereits in seiner Zeit beim FC Augsburg überzeugte der Offensivspieler regelmäßig mit Tempo, Dribbelstärke und Torgefahr. Nun schrieb er auf der größten Fußballbühne der Welt ein weiteres Kapitel seiner Erfolgsgeschichte.
Im Viertelfinale trifft die Schweiz nun auf die Argentinische Fußballnationalmannschaft und darf weiter vom größten Erfolg der jüngeren WM-Geschichte träumen.

