In Garmisch-Partenkirchen hat die Bundespolizei in der Nacht auf Donnerstag einen Mann festgenommen, der sich mit einem gefälschten Ausweis als Bulgare ausgegeben hatte. Bei der Kontrolle eines Pkw stellte sich die vorgezeigte bulgarische Identitätskarte als Fälschung heraus; in dem Fahrzeug fanden die Beamten außerdem einen georgischen Reisepass und einen georgischen Personalausweis, die auf den Beifahrer ausgestellt waren. Gegen den georgischen Staatsbürger wird nun wegen eines Urkundendelikts ermittelt und er soll nach Abschluss der Maßnahmen nach Georgien abgeschoben werden.
Kontrolle im Stadtgebiet führt zur Festnahme
Beamte des Bundespolizeireviers Garmisch-Partenkirchen kontrollierten die Insassen eines Pkw im Stadtgebiet. Der Fahrer, ein türkischer Staatsangehöriger, konnte sich mit gültigen Papieren ausweisen. Der Beifahrer legte eine bulgarische Identitätskarte vor, die sich bei der Überprüfung als Fälschung herausstellte.
Gefälschte Dokumente und weitere Ausweisdokumente gefunden
Im Handschuhfach des Fahrzeugs entdeckten die Einsatzkräfte zudem einen georgischen Reisepass und einen georgischen Personalausweis, die auf den Mitfahrer ausgestellt waren. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen eines Urkundendelikts eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ist die Abschiebung nach Georgien vorgesehen.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

