Grenzpolizei findet 35.000 Euro im Auto auf A3 – Verdacht auf Geldwäsche bei 22-jährigem Syrer

Am Dienstag, den 3. Februar 2026, haben Beamte der Bayerischen Grenzpolizei bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn A3 in der Nähe von Passau eine erhebliche Summe Bargeld entdeckt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Geldwäsche.

Bargeldfund bei Routinekontrolle

Gegen 11:45 Uhr hielten Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Passau ein Auto an, um es genauer zu überprüfen. Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten im Innenraum rund 35.000 Euro in bar. Der Fahrer, ein 22-jähriger Mann syrischer Herkunft, konnte keine schlüssige Erklärung für den Besitz dieser großen Geldsumme liefern.

Geld sichergestellt und Ermittlungen eingeleitet

Aufgrund der fehlenden Angaben des Fahrers erhärtete sich der Verdacht der Geldwäsche. Die Beamten stellten das Bargeld sicher und übergaben den Fall zur weiteren Untersuchung an die Kriminalpolizei in Passau.

Die Ermittlungen dauern an und die zuständigen Behörden bemühen sich um die Aufklärung des Sachverhalts.

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Alfred Ingerl
Alfred Ingerl
Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.

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