Betrug am Telefon: Mann in Hof übergibt mehreren tausend Euro an Unbekannten
Ein Mann aus Hof, über 70 Jahre alt, ist am Montagmittag Opfer eines sogenannten Polizeitricks geworden und hat mehreren tausend Euro an unbekannte Täter übergeben. Vorausgegangen war ein Anruf, bei dem sich die Betrüger als Polizeibeamte ausgaben und behaupteten, die Tochter des Mannes habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und sei anschließend geflüchtet. Um eine angebliche Haftstrafe abzuwenden, übergab der Geschädigte gegen 13 Uhr in der Gartenstraße ein braunes Briefkuvert mit dem Geld an einen Abholer.
Masche mit falschen Polizeibeamten
Bei dem Anruf schilderten die Täter dem Mann, seine Tochter sei in einen Unfall verwickelt, bei dem ein Mensch gestorben sei. Die angebliche Flucht nach dem Unfall nutzten die Anrufer, um Druck aufzubauen: Es sei nur durch Zahlung von Geld möglich, eine Haftstrafe zu verhindern. Der Geschädigte ließ sich von dieser Schilderung überzeugen und übergab das Bargeld wie angewiesen.
Beschreibung des Abholers und Ermittlungen
Der Abholer wurde nach Angaben der Polizei als etwa 35 Jahre alt, mittelgroß und mit osteuropäischer Erscheinung beschrieben. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

