In der Nacht kam es vor einer Diskothek am Maximiliansplatz in München zu einem Vorfall, bei dem mehrere Feiernde durch Pfefferspray verletzt wurden. Ein Großaufgebot an Rettungskräften wurde alarmiert, um die Situation schnellstmöglich unter Kontrolle zu bringen.
Die Leitstelle erhielt einen Notruf über eine Pfeffersprayattacke und entsandte umgehend einen Rettungswagen zur Einsatzstelle. Vor Ort stellte sich die Lage als chaotisch dar, da zahlreiche Personen über Atemwegsreizungen und tränende Augen klagten. Aufgrund der unübersichtlichen Situation wurde die Alarmstufe erhöht, und zusätzliche Rettungsdienstkräfte sowie die Feuerwehr wurden zur Unterstützung angefordert.
Zahl der Verletzten steigt
Insgesamt wurden elf Personen durch das Pfefferspray verletzt. Zwei Betroffene, eine 22-Jährige und ein 28-Jähriger, mussten zur weiteren Behandlung in Münchner Kliniken transportiert werden. Die übrigen neun Personen erhielten vor Ort medizinische Betreuung und konnten anschließend entlassen werden.
Polizei ermittelt
Die genauen Umstände der Pfeffersprayattacke sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um herauszufinden, was zu diesem Vorfall geführt hat. Weitere Informationen werden erwartet, während die Behörden versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen.


