Augsburg – Am Mittwochabend, den 13. August 2025, sorgte der Fund einer vermeintlichen Weltkriegsmunition am Lech im Bereich der Radetzkystraße für einen Polizeieinsatz. Die Beamten wurden umgehend alarmiert und sicherten den Bereich, um weitere Risiken zu vermeiden. Laut Polizeimeldungen aus Augsburg und Umgebung könnte es sich um eine alte Granate handeln, die beim Rückgang des Wasserspiegels sichtbar wurde. Experten wurden hinzugezogen, um die Munition fachgerecht zu untersuchen und gegebenenfalls zu entsorgen.
Verdacht auf Phosphorbombe am Lech
Gegen 17.30 Uhr ging bei der Polizei die Meldung über den verdächtigen Fund ein. Nach einer genaueren Untersuchung durch eine Spezialfirma wurde bestätigt, dass es sich um eine Phosphorbombe handelt. Glücklicherweise bestand keine Gefahr für die Öffentlichkeit.
Absperrungen während der Bergungsarbeiten
Speziell ausgebildete Einsatzkräfte bargen die Bombe um 21.15 Uhr aus dem Fluss. Um die Sicherheit während der Bergungsarbeiten zu gewährleisten, wurde der Uferbereich sowie die Grünanlagen zwischen der Lechhauser Straße und der Radetzkystraße vorsorglich gesperrt.




