Im südlichen Landkreis Passau wurden am Mittwoch, den 29. Juli 2026, mehrere Durchsuchungen vollzogen. Der Verdacht: illegaler Handel mit Cannabis.
Durchsuchungen in den frühen Morgenstunden
Die Kriminalpolizei Niederbayern, unterstützt von den Zentralen Einsatzdiensten Passau und Straubing, führte in den frühen Morgenstunden umfangreiche Durchsuchungen durch. Im Visier standen die Wohn- und Geschäftsräume eines 38-jährigen Deutschen. Ihm wird vorgeworfen, im Besitz von Cannabis gewesen zu sein und damit Handel getrieben zu haben. Bei dem Einsatz kamen über 40 Polizeikräfte und Diensthunde zum Einsatz.
Sichergestellte Beweise und Freilassung des Verdächtigen
Im Zuge dieser Durchsuchungen entdeckten die Beamten zahlreiche elektronische Geräte, diverse Unterlagen und Bargeld im niedrigen fünfstelligen Eurobereich. Diese Beweismittel wurden beschlagnahmt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Tatverdächtige aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
Ermittlungen durch die Behörden
Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernimmt die Kriminalpolizei Niederbayern unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Passau.

