Polizeiaktion im Landkreis Passau: Durchsuchungen wegen Cannabishandelsverdacht bei 38-Jährigem

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Im südlichen Landkreis Passau wurden am Mittwoch, den 29. Juli 2026, mehrere Durchsuchungen vollzogen. Der Verdacht: illegaler Handel mit Cannabis.

Durchsuchungen in den frühen Morgenstunden

Die Kriminalpolizei Niederbayern, unterstützt von den Zentralen Einsatzdiensten Passau und Straubing, führte in den frühen Morgenstunden umfangreiche Durchsuchungen durch. Im Visier standen die Wohn- und Geschäftsräume eines 38-jährigen Deutschen. Ihm wird vorgeworfen, im Besitz von Cannabis gewesen zu sein und damit Handel getrieben zu haben. Bei dem Einsatz kamen über 40 Polizeikräfte und Diensthunde zum Einsatz.

Sichergestellte Beweise und Freilassung des Verdächtigen

Im Zuge dieser Durchsuchungen entdeckten die Beamten zahlreiche elektronische Geräte, diverse Unterlagen und Bargeld im niedrigen fünfstelligen Eurobereich. Diese Beweismittel wurden beschlagnahmt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Tatverdächtige aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Ermittlungen durch die Behörden

Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernimmt die Kriminalpolizei Niederbayern unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Passau.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.