Am Sonntag, 08.03.2026, kam es gegen 12:50 Uhr zu einem tragischen Verkehrsunfall zwischen den S-Bahnhöfen Freiham und Harthaus. Ein 79-jähriger Mann aus München überquerte die S-Bahngleise zu Fuß, als gleichzeitig eine S-Bahn der Linie 8 in Richtung Herrsching die Strecke befuhr.
79-jähriger Fußgänger tödlich verletzt
Der Zug erfasste den Mann, der infolge des Zusammenstoßes in ein angrenzendes Feld geschleudert wurde. Der 79-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Der Vorfall führte zu mehreren Stunden Beeinträchtigungen im Bahnverkehr.
Ermittlungen durch die Verkehrspolizei
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zu diesem tragischen Unfall übernommen.
Am Samstag, 07.03.2026, gegen 21:10 Uhr, ereignete sich in einer Wohnung in Ramersdorf-Perlach eine Bedrohungssituation, die zu einem größeren Polizeieinsatz führte. Ein 46-jähriger Österreicher in psychisch auffälligem Zustand bedrohte den alarmierten Rettungsdienst mit einem Messer.
Polizei sichert 46-Jährigen in der Wohnung
Der 51-jährige Anwesende und die alarmierten Rettungskräfte verließen daraufhin die Wohnung und verständigten die Polizei, während eine 45-jährige Frau in der Wohnung verblieb. Zahlreiche Polizeistreifen wurden zur Einsatzörtlichkeit entsandt. Die Polizei konnte den 46-Jährigen schließlich sichern, ohne dass es zu Verletzungen kam.
Unterbringung in psychiatrischer Einrichtung
Der Mann wurde in eine psychiatrische Einrichtung gebracht und wegen Bedrohung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Das Kommissariat 26 leitet die weiteren Ermittlungen.
Am Samstag, 07.03.2026, fand am Odeonsplatz in der Altstadt eine angemeldete Versammlung einer politischen Partei statt. Zur gleichen Zeit bildete sich eine nicht angemeldete Gegenversammlung.
Störungen durch Gegenversammlung
Die Gegenversammlung verursachte mehrfach Störungen, insbesondere durch das Überklettern von Sperrgittern und Blockadeversuche an den Ein- und Ausgängen der Versammlungsfläche.
Eingreifen der Polizei notwendig
Die Polizei musste in vielen Fällen unmittelbaren Zwang anwenden. Die Münchner Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen.
Am Sonntag, 08.03.2026, gegen 21:50 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in Pasing gerufen, nachdem eine Zeugin Rauch aus einer benachbarten Wohnung bemerkt hatte. Die Feuerwehr löschte den Brand, bevor jemand verletzt wurde.
Hoher Sachschaden nach Wohnungsbrand
Der Bewohner der betroffenen Wohnung war bei Eintreffen der Einsatzkräfte nicht anwesend. Der Brand verursachte einen Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro und machte die Wohnung unbewohnbar.
Ermittlungen zur Brandursache
Das Kommissariat 13 hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Sonntag, 08.03.2026, gegen 16:40 Uhr, ereignete sich in der Altstadt ein Vorfall sexueller Belästigung. Ein Mann fasste einer 21-jährigen Deutschen im Vorbeigehen unsittlich an ihr Gesäß.
Zivilcourage führt zur Festnahme
Ein unbeteiligter Zeuge machte eine nahe Polizeistreife auf den Vorfall aufmerksam, woraufhin der Tatverdächtige, ein 36-jähriger Ukrainer ohne festen Wohnsitz in Deutschland, vorläufig festgenommen wurde.
Entscheidung über Untersuchungshaft
Der Verdächtige wird einem Ermittlungsrichter zur Entscheidung über seine Untersuchungshaft vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen leitet das Kommissariat 15.
Am Montag, 09.03.2026, ereignete sich gegen 08:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf dem Leuchtenbergring. Ein 20-jähriger Münchner kollidierte mit seinem Seat im Innsbrucker Ring-Tunnel mit der baulichen Trennung und verursachte dadurch einen Fahrzeugbrand.
20-Jähriger rettet sich aus brennendem Auto
Der Fahrer konnte sich selbstständig aus dem brennenden Fahrzeug befreien und wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Brand verursachte einen Totalschaden am Auto und Schäden am Tunnel.
Verkehrsbehinderungen durch Lösch- und Bergungsarbeiten
Die Lösch- und Bergungsarbeiten führten zu stundenlangen Verkehrsbehinderungen. Die Verkehrspolizei München hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

