Sachbeschädigung durch Schmierschriften in der Maxvorstadt
Zwischen Freitag, dem 6. Februar 2026, 12:00 Uhr, und Montag, dem 9. Februar 2026, 06:30 Uhr, wurden an der Gebäudefassade einer Behörde in der Maxvorstadt unerlaubte Schmierschriften entdeckt. Diese enthielten unter anderem linksextremistische Botschaften mit der Forderung nach Freilassung inhaftierter Personen. Zudem wurde an der Eingangstür eine weiße, übelriechende Flüssigkeit festgestellt, deren genaue Substanz noch nicht geklärt ist. Der durch die Tat entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Die Ermittlungen leitet das Kriminalfachdezernat 4.
Zeugenaufruf in der Maxvorstadt
Die Polizei sucht nach Zeugen, die im Zeitraum des Vorfalls zwischen der Karlstraße, Seidlstraße und Nymphenburger Straße etwas Verdächtiges beobachtet haben. Personen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Verkehrsunfall in Schwabing: Eine Person verletzt
Am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, gegen 14:00 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall in Schwabing, bei dem ein 65-jähriger Rumäne auf der Lerchenauer Straße als Fußgänger verletzt wurde. Der Mann trat plötzlich auf die Fahrbahn und wurde von einem Fiat Pkw erfasst, der von einer 61-jährigen Frau aus dem Landkreis Freising gelenkt wurde. Trotz Bremsens konnte der Zusammenstoß nicht verhindert werden. Der Verletzte wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Pkw erlitt leichte Schäden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Sachbeschädigung in Allach-Untermenzing durch verstopfte Toilette
In einer Schule in Allach-Untermenzing kam es am Abend des 29. Januar 2026 zu einer Sachbeschädigung. Eine Toilette wurde mit einer Mülltüte verstopft, wodurch die Spülung blockiert wurde und über Nacht das Stockwerk unter Wasser setzte. Ein Lehrer entdeckte den Schaden am nächsten Morgen. Ein Schüler der Mittelstufe gestand die Tat, bestreitet jedoch, die Spülung manipuliert zu haben. Weitere Ermittlungen laufen, um einen möglichen zweiten Täter zu identifizieren. Der Schaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Das Kommissariat 25 ermittelt.
Schadensausmaß und laufende Untersuchungen
Die unter Wasser stehenden Bereiche sind derzeit nicht nutzbar, und mehrere Lüftungsmaschinen sind im Einsatz, um die Böden zu trocknen. Die Ermittlungsergebnisse der Polizei könnten zur Identifizierung eines weiteren Tatverdächtigen führen.
Versuchter Einbruch in Juweliergeschäft in der Ludwigsvorstadt
In der Nacht von Montag, dem 9. Februar 2026, auf Dienstag, dem 10. Februar 2026, versuchten Unbekannte in ein Juweliergeschäft im Bahnhofsviertel der Ludwigsvorstadt einzubrechen. Die Täter verschafften sich Zugang zu den Büroräumen einer sozialen Einrichtung und bohrten ein Loch in die Decke zum Juweliergeschäft, brachen jedoch den Einbruchsversuch ab. Das Kommissariat 52 führt die Ermittlungen.
Hinweise erbeten für Tat in der Ludwigsvorstadt
Zeugen, die im Bereich der Schwanthalerstraße, Goethestraße und Landwehrstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Münchner Polizei zu melden.
DNA-Abgleich führt zu Tatverdächtigem nach versuchtem Geschäftseinbruch in Moosach
Ein 55-jähriger Serbe geriet aufgrund eines DNA-Abgleichs in den Fokus der Ermittlungen nach einem versuchten Einbruch in ein Lebensmittelgeschäft in Moosach. Der Mann versuchte vergeblich, einen Tresor zu öffnen und benutzte eine Flüssigkeit zur Spurenvernichtung. Die DNA-Spur des Tatverdächtigen wurde vom Bayerischen Landeskriminalamt gesichert, der Aufenthaltsort des Mannes ist unbekannt. Das Kommissariat 52 führt weiterhin die Ermittlungen.
Wohnungsbrand in Ramersdorf: Eine Person verletzt
Am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, kam es in einer Wohnung in Ramersdorf zu einem Brand, ausgelöst durch eine explodierende Powerbank. Der 50-jährige Wohnungsinhaber erlitt dabei eine Rauchgasvergiftung. Er konnte den Brand nicht vollständig löschen und rief die Feuerwehr. Nach dem Einsatz war die Wohnung unbewohnbar. Der Sachschaden beträgt einen mittleren fünfstelligen Betrag. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 13.
Polizeipräsidium München auf der Freizeitmesse f.re.e 2026
Das Polizeipräsidium München wird auf der diesjährigen f.re.e Messe vertreten sein, die vom 18. bis 22. Februar 2026 in München stattfindet. Besucher können in Halle A5, Stand 711, unter anderem wertvolle Tipps zu Verkehrsthemen und technischem Einbruchschutz erhalten. Mehrere Präventionskampagnen werden vorgestellt, und die Einstellungsberatung informiert über den Beruf der Polizei. Interessierte können sich täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr beim Stand der Polizei informieren und am Tischkicker gegen Mitarbeiter antreten.

