Schwerer Unfall auf B20 bei Oberschneiding: Drei Fahrzeuge, acht Verletzte (fünf schwer)

Alfred Ingerl
2 Minuten Lesezeit

Schwerer Unfall auf B20 bei Oberschneiding: Drei Fahrzeuge beteiligt, acht Verletzte

Auf der B20 bei Oberschneiding ereignete sich am Freitagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Gegen 13:20 Uhr geriet ein Kleintransporter aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Pkw. Im Anschluss stieß das zuerst beteiligte Fahrzeug noch gegen ein weiteres Auto, das in gleicher Richtung unterwegs war. Insgesamt wurden fünf Personen schwer und drei leicht verletzt; mehrere Verletzte wurden mit Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Ablauf des Unfalls

Der 35-jährige Fahrer des Kleintransporters aus Tschechien war mit zwei weiteren Insassen in nördlicher Richtung auf der B20 unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sein Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen den Pkw eines 34-jährigen, ebenfalls tschechischen Fahrers, der in Richtung Landau an der Isar fuhr. In dem Pkw befanden sich insgesamt vier Personen.

Das unfallverursachende Fahrzeug kam nicht sofort zum Stillstand und stieß anschließend gegen einen weiteren Pkw, gelenkt von einer 26-jährigen Fahrerin, die allein unterwegs war und ebenfalls in Richtung Landau an der Isar fuhr.

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Rettung, Untersuchung und Folgen

Durch den Zusammenstoß erlitten fünf Personen schwere und drei Personen leichte Verletzungen. Mehrere Verletzte wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser transportiert. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen.

Die B20 blieb für mehrere Stunden gesperrt; die Feuerwehr leitete den Verkehr um.

Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.