Nach dem Bronze-Erfolg von Philipp Nawrath setzt sich die Erfolgsgeschichte der Spitzensportförderung der Bayerischen Polizei bei den Olympischen Winterspielen 2026 fort: Die erst zwanzigjährige Magdalena Matschina errang gemeinsam mit ihrer Partnerin Dajana Eitberger die Silbermedaille im olympischen Doppelsitzer-Rodeln und sicherte damit nicht nur dem deutschen Team weiteres Edelmetall, sondern auch der Bayerischen Polizei einen herausragenden Erfolg.
Knappes Rennen in Cortina d’Ampezzo
Im olympischen Eiskanal von Cortina d’Ampezzo mussten sich Matschina und Eitberger bei der Premiere der Disziplin nur den Gastgeberinnen aus Italien knapp geschlagen geben. Nach zwei Läufen betrug der Rückstand auf Gold lediglich 0,12 Sekunden. Das Rennen gilt als historischer Moment, da erstmals Frauen im olympischen Doppelsitzer antraten – und das deutsche Duo krönte diesen Moment mit einer Silbermedaille.
Matschina glänzt als Ausnahmetalent
Magdalena Matschina hat sich mit dieser Leistung einmal mehr als außergewöhnliche Athletin profiliert: Präzision, Mut und Teamwork standen neben der nötigen Konzentration im Eiskanal. Für die Bayerische Polizei ist dieses Silber ein weiterer Glanzpunkt in einer olympischen Bilanz, auf welche die Bayer. Polizei stolz sein kann. Die gesamte Polizeifamilie gratuliert herzlich und drückt weiterhin die Daumen: In der Teamstaffel hat die Athletin der Bayer. Polizei die nächste Chance auf olympisches Edelmetall!
Erfolge der Spitzensportförderung
Die Athletinnen und Athleten der Spitzensportförderung vertreten nicht nur Deutschland, sondern auch vor allem die Bayerische Polizei. Diese wünscht ihnen viel Erfolg bei den nächsten Wettkämpfen!


