Am Samstagabend, den 4. April 2026, ereignete sich in einer Bar in Bogenhausen, München, eine schwere Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, einem 45-jährigen ungarischen und einem 54-jährigen deutschen Staatsbürger, beide wohnhaft in München. Der Konflikt begann mit einem verbalen Streit und eskalierte zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der 45-Jährige ein Glas als Waffe einsetzte. Der 54-Jährige erlitt dabei eine schwere Halsverletzung und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Festnahme nach versuchter Tötung
Aufgrund der Schwere der Vorwürfe hat das Kommissariat 11 die Ermittlungen übernommen. Der 45-jährige Tatverdächtige wurde verhaftet und nach einer richterlichen Vorführung in Untersuchungshaft genommen.
Zeugen gesucht
Die Polizei sucht nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Personen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich beim Kommissariat 11 unter der Telefonnummer 089/2910-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Am Freitagnachmittag, den 3. April 2026, entfloh ein 43-jähriger Deutsch-Rumäne mit einem Porsche einer Polizeikontrolle in Schwanthalerhöhe, nachdem Zeugen berichtet hatten, er habe zuvor Drogen konsumiert. Auf der Flucht, die durch die Münchner Polizei verfolgt wurde, missachtete der Fahrer mehrere Verkehrsregeln und gefährdete andere Verkehrsteilnehmer.
Verfolgungsjagd mit Unfall
Während der Verfolgung auf der Hermann-Lingg-Straße und der Bayerstraße kollidierte der Fahrer mit einem BMW und einem Toyota sowie einer Absperrbake. Letzteres brachte das Fahrzeug aufgrund eines geplatzten Hinterreifens zum Stehen. Die Polizei konnte den 43-Jährigen festnehmen. Neben ihm befand sich eine 29-jährige nigerianische Beifahrerin im Auto.
Polizeiliche Maßnahmen und Aufruf zur Mithilfe
Bei ihm bestand der Verdacht auf Drogeneinfluss, weshalb eine Blutentnahme angeordnet wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Es entstand Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen und der Absperrbake, jedoch wurde niemand verletzt. Die Verkehrspolizei setzt die Ermittlungen wegen mehrerer Verkehrsdelikte fort. Zeugen des Vorfalls, insbesondere Gefährdete, werden gebeten, sich unter Tel.: (089) 6216-3322 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.





