Zwei mutmaßliche Tatverdächtige nach Stachus-Auseinandersetzung stellen sich in München

Alfred Ingerl
2 Minuten Lesezeit

Zwei Tatverdächtige nach Auseinandersetzung am Stachus stellen sich der Polizei

Nach einer Auseinandersetzung am Münchner Stachus in den frühen Morgenstunden des 18. Juli 2026 haben sich zwei Männer, die als Tatverdächtige gesucht wurden, am Freitag, 25. September 2026, bei einer Polizeidienststelle gestellt. Bei der Auseinandersetzung war es laut Polizeimeldung zu einer fremdenfeindlichen Beleidigung sowie zu Körperverletzungsdelikten zum Nachteil eines 22-Jährigen und eines 24-Jährigen gekommen. Ermittlungen führten zunächst nicht zur Ergreifung der beiden Verdächtigen, woraufhin das Amtsgericht München auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I eine Öffentlichkeitsfahndung anordnete.

Stellungnahme bei der Polizei

Am Freitagnachmittag gegen 16:55 Uhr meldeten sich ein 20-Jähriger mit deutscher Staatsangehörigkeit und ein 23-Jähriger mit kroatischer Staatsangehörigkeit, beide aus München, bei einer Polizeidienststelle. Nach dem aktuellen Erkenntnisstand handelt es sich bei ihnen um die gesuchten Tatverdächtigen. Weitere Details zu den genauen Vorwürfen oder zu möglichen Haftmaßnahmen nannte die Polizei in der Meldung nicht.

Ermittlungsschritte und Öffentlichkeitsfahndung

Ursprünglich hatten die polizeilichen Ermittlungen nicht zur Identifizierung der Täter geführt, weshalb die Staatsanwaltschaft München I und das Amtsgericht München eine Öffentlichkeitsfahndung beschlossen. Diese Maßnahme war Bestandteil der Suche nach den Verantwortlichen für die Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund und für die Körperverletzungen, die zwei junge Männer betroffen hatten.

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Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.