Zwei Tatverdächtige nach Kupferdiebstählen in Franken identifiziert

Alfred Ingerl
2 Minuten Lesezeit

In Franken sollen zwei Männer in rund 20 Fällen Kupfer gestohlen haben. Der Beuteschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Seit Juni wurden bei der Polizei wiederholt Metalldiebstähle von gewerblich genutzten Gebäuden und insbesondere von Versorgungsbetrieben angezeigt. Nach bisherigen Ermittlungen hatten es die bislang unbekannten Täter auf Kupfer abgesehen und demontierten unter anderem Kupferdächer, Dachrinnen und Bleche.

Allein im Raum Bamberg kam es zu neun entsprechenden Taten. Die Kriminalpolizei Bamberg führte die Ermittlungen und arbeitete dabei mit Dienststellen aus Schweinfurt, Haßfurt, Höchstadt und der Polizeiinspektion Erlangen-Land zusammen. Auch in diesen Bereichen waren entsprechende Kupferdiebstähle angezeigt worden.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei rumänische Staatsangehörige im Alter von 32 und 34 Jahren, die in Bamberg wohnen. Sie müssen sich im Zeitraum von Juni bis August wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Diebstahls in rund 20 Fällen strafrechtlich verantworten.

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Die Ermittlungen sind nach Angaben der Polizei weit fortgeschritten. Sie sollen demnächst an die Staatsanwaltschaft Bamberg übergeben werden.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.