Vermisster Student wohl tot aus Starnberger See geborgen

Alfred Ingerl
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Ein Tauchroboter hat in der Starnberger Bucht eine Leiche geborgen, bei der es sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen seit Juni 2025 vermissten 23-jährigen Studenten aus Indien handelt.

Die Bergung erfolgte am Nachmittag des 14. Oktober durch eine Spezialfirma aus München. Die Identität des Toten war nach den vorliegenden Angaben noch nicht abschließend bestätigt.

Student verschwand bei Ausflug mit Freunden

Der 23-Jährige war am 15. Juni 2025 mit zwei Freunden in einem Boot auf dem Starnberger See unterwegs. Die drei indischen Studenten sprangen abwechselnd spielerisch ins Wasser. Nach etwa einer halben Stunde gelang es dem später Vermissten offenbar nicht mehr, zurück ins Boot zu klettern.

Seine beiden Freunde versuchten, den Nichtschwimmer zu retten. Dabei umklammerte er die Helfer so stark, dass auch sie in Not gerieten. Sie konnten ihn nicht ins Boot ziehen, bevor er unterging.

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Die Wasserwacht und die Wasserschutzpolizei Starnberg leiteten umgehend eine Suche ein. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte von Drohnen, Suchhunden und einem Sonarboot.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.