50-Jährige in Geretsried tot aufgefunden – 32-jähriger Ex-Lebenspartner in Untersuchungshaft

Alfred Ingerl
2 Minuten Lesezeit

Tote Frau in Geretsried: Ermittler gehen von Gewaltverbrechen aus

In einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Geretsried wurde am frühen Samstagmorgen, 12. September 2026, der Leichnam einer 50 Jahre alten Frau gefunden. Die Kriminalpolizeiinspektion Weilheim übernimmt die Ermittlungen; nach Obduktion und Identifizierung besteht der Verdacht, dass die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Ein 32 Jahre alter Mann, bei dem es sich nach derzeitigen Erkenntnissen um den früheren Lebenspartner der Getöteten handeln soll, wurde in der Folge festgenommen und sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Fahndung und Spurensicherung vor Ort

Am späten Freitagabend hatten Angehörige die Polizei informiert, weil sie die 50-Jährige nicht erreichen konnten. Eine Streifenbesatzung suchte die Wohnung auf und entdeckte dort den Leichnam; erste Ermittlungen deuteten auf ein mögliches Gewaltverbrechen hin. Noch in den frühen Morgenstunden übernahm das Fachkommissariat 1 für Tötungsdelikte der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim die weiteren Maßnahmen unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II.

Vor Ort waren neben dem Fachkommissariat für Spurensicherung auch Streifenbesatzungen umliegender Dienststellen sowie Kräfte der Bereitschaftspolizei und des Einsatzzuges der Zentralen Ergänzungsdienste Murnau im Einsatz, um Spuren zu sichern und den Tatort zu untersuchen.

Festnahme und Untersuchungshaft

Die Identifizierung des Opfers und die anschließende Obduktion durch das Institut für Rechtsmedizin München bestätigten am Samstagnachmittag den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Im Laufe des Samstags erhärteten sich konkrete Verdachtsmomente gegen einen 32-jährigen Deutschen, der nach derzeitigen Erkenntnissen der frühere Lebenspartner der Getöteten sein soll. Die sachleitende Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag; am Sonntag, 13. September 2026, ordnete ein Ermittlungsrichter beim Amtsgericht München Untersuchungshaft an. Der Beschuldigte wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

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Der genaue Tathergang, mögliche Hintergründe und das Motiv sind Gegenstand der laufenden kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.