Augsburger Panther verlieren Derby gegen starke Münchner deutlich

Die Augsburger Panther mussten im zweiten Derby der Saison gegen den EHC Red Bull München erneut eine klare Niederlage einstecken. Vor heimischem Publikum unterlag der AEV mit 3:8. Die Tore für Augsburg erzielten Thomas Schemitsch früh in der Partie sowie Cody Kunyk und Joe Cramarossa im Schlussabschnitt. München zeigte sich über die gesamte Spielzeit hinweg effizient und traf durch Yasin Ehliz, Patrick Hager, Jeremy McKenna, Ville Pokka, Maximilian Daubner, Tobias Rieder und Philipp Krening. Die Augsburger Panther beim Münchner Derby konnten trotz einiger guter Ansätze nicht überzeugen und mussten sich erneut den starken Münchnern geschlagen geben. In der nächsten Begegnung müssen die Panther ihre Leistung steigern, um gegen die kommenden Gegner konkurrenzfähig zu bleiben. Die Fans hoffen, dass das Team aus Augsburg schnell aus dieser Niederlage lernt und in den nächsten Spielen besser abschneidet.

Vor der Partie war die Personaldecke der Panther ohnehin dünn. Neben Fabrizio Pilu fehlten wie erwartet Ryan Button und T.J. Trevelyan. Kurzfristig musste außerdem Alexandre Grenier passen. Erst weitere Untersuchungen sollen klären, wie lange die Ausfälle anhalten. Positiv war die Rückkehr von Madison Bowey, der wieder ins Line-up zurückkehren konnte.

Frühe Führung – doch München antwortet sofort

Trotz der angespannten Situation legten die Panther beeindruckend los: Nach einem schnellen Konter bediente D.J. Busdeker den aufgerückten Schemitsch, der bereits in der zweiten Minute zum 1:0 einschob. München reagierte jedoch umgehend. Kastner traf zunächst nur die Latte, ehe Ehliz im Powerplay den Ausgleich erzielte. Augsburg hielt weiter gut dagegen, doch im ersten Drittel drehte München durch Treffer von Hager und McKenna die Partie.

Verpasste Chancen im Mitteldrittel

Im zweiten Abschnitt bot sich dem AEV die große Gelegenheit zurück ins Spiel zu finden – lange agierte Augsburg mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Doch trotz einer Topchance von Busdeker blieb der Anschlusstreffer aus. Stattdessen erhöhte München eiskalt: Pokka traf per Direktschuss, Daubner legte wenig später nach. Damit war die Partie zur zweiten Pause bereits deutlich in Richtung der Gäste gekippt.

München lässt nichts mehr anbrennen

Im Schlussdrittel legten die Red Bulls weiter nach. Rieder stellte auf 1:6, ehe Kunyk für etwas Ergebniskosmetik sorgte. Krening traf zum 1:7, und McKenna setzte in der letzten Spielminute mit einem sehenswert herausgespielten Treffer den Schlusspunkt zum 3:8-Endstand.

Blick auf die kommenden Aufgaben

Für die Panther geht es bereits am Dienstag auswärts bei den Löwen Frankfurt weiter. Am Wochenende stehen weitere wichtige Partien gegen die Nürnberg Ice Tigers und die Iserlohn Roosters auf dem Programm.

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