ESV Kaufbeuren verliert Playdown-Krimi nach Verlängerung

Der ESV Kaufbeuren hat auch das zweite Playdown-Spiel gegen den EHC Freiburg verloren. In der ausverkauften energie schwaben arena unterlagen die Joker nach einer zwischenzeitlichen 3:0-Führung schließlich mit 4:5 nach Verlängerung. Damit baut Freiburg seine Serienführung weiter aus.

Die Kaufbeurer erwischten zunächst den besseren Beginn. Jere Laaksonen brachte den ESVK früh in Führung, kurz darauf erhöhte D’Artagnan Joly nach einem schnellen Angriff auf 2:0. Auch danach blieben die Gastgeber tonangebend und kamen schließlich durch ein weiteres abgefälschtes Tor von Joly sogar zum 3:0.

Freiburg kämpft sich zurück

Doch die Gäste aus Freiburg fanden im zweiten Drittel immer besser ins Spiel. Nikolas Linsenmaier und Lynden McCallum verkürzten noch vor der Pause auf 3:2. Nach dem Seitenwechsel gelang Shawn O’Donnell schließlich der Ausgleich. Wenig später drehte Tomas Schwamberger die Partie und brachte Freiburg erstmals in Führung.

Ausgleich und Entscheidung in der Verlängerung

Kaufbeuren zeigte jedoch Moral und kam im Powerplay durch Tyson McLellan zum 4:4. In der regulären Spielzeit fiel kein weiterer Treffer. In der Verlängerung entschied schließlich ein abgefälschter Schuss von Thore Weyrauch die Partie zugunsten der Gäste zum 5:4-Endstand.

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