Der FC Augsburg möchte bei Hoffenheim nachlegen, gegen die TSG hat man aber personelle Probleme.
Mit dem Heimsieg über den HSV ist beim FC Augsburg wieder etwas Ruhe eingekehrt, die Niederlagenserie konnte gestoppt werden. An diesem Samstag hängen die Kirschen aber wieder deutlich höher: Die Fuggerstädter müssen zum Tabellensiebten Hoffenheim.
Hoffenheim: Interessantes Gebilde
Nachdem der österreichische Trainer Christian Ilzer die Kraichgauer in der Vorsaison gerade noch als Tabellenfünfzehnten vor dem Gang in die Relegation bewahren konnte, formte er in der laufenden Saison ein starkes Team. Temporeich, einsatzstark und mit viel spielerischer Qualität ausgestattet, konnte die TSG in dieser Spielzeit durchaus überzeugen. Erfahrene Kräfte wie Andrej Kramarić und Nationaltorhüter Oliver Baumann bilden mit hoch veranlagten Talenten wie Bazoumana Touré ein interessantes Gebilde.
FCA mit Abwehrproblemen
Gerade in der Offensive scheint Hoffenheim in dieser Saison brandgefährlich – und genau dort liegt das Problem des FCA. Nur Schlusslicht Heidenheim hat aktuell mehr Gegentreffer einstecken müssen als die bayerischen Schwaben, zudem fehlen in Sinsheim wichtige Abwehrspieler. Kapitän Gouweleeuw steht verletzt noch lange nicht zur Verfügung, sein Vertreter Keven Schlotterbeck fehlt nach der Gelb-Roten Karte aus der Hamburg-Partie gesperrt. Die Augsburger Hintermannschaft stellt sich somit von selbst auf. Eigengewächs Bank wird wieder in der Startelf stehen.
Die voraussichtliche Aufstellung
Dahmen – Banks, Matsima, Zesiger – Kade, Massengo, Fellhauer, Giannoulis – Rieder, Claude-Maurice – Kömür





