Polizeipräsidium Mittelfranken bekommt Verstärkung: 82 neue Beamtinnen und Beamte beginnen Dienst
Nürnberg. Zum 1. September hat das Polizeipräsidium Mittelfranken personelle Verstärkung erhalten: 82 Beamtinnen und Beamte wurden dem Präsidium zugeteilt, nachdem sie in diesem Sommer ihre Ausbildung bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei abgeschlossen haben. Einen Teil der neuen Kolleginnen und Kollegen empfing Polizeipräsident Gernot Rochholz am Dienstagvormittag im Dienstgebäude am Jakobsplatz in Nürnberg.
Begrüßung und Appell zu Zusammenarbeit
In einer kurzen Veranstaltung eröffnete Gernot Rochholz den Empfang und hieß den Polizeinachwuchs „herzlich willkommen“. Er betonte: „Sicherheit ist ein Mannschaftssport – das bedeutet, dass das Team der mittelfränkischen Polizei zusammenhält und sich unterstützt. Dies ist essenziell für eine erfolgreiche Sicherheitsarbeit.“ Rochholz wünschte den neuen Beamtinnen und Beamten einen guten Start bei ihren Dienststellen und viel Freude sowie Erfolg bei ihrer neuen Tätigkeit.
Im Anschluss sprachen weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Justiz und Stadtverwaltung. Generalstaatsanwältin Petra Strohbach von der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg hob die Bedeutung einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Staatsanwältinnen und Staatsanwälten hervor und ermutigte die neuen Beamtinnen und Beamten, „diesen Austausch aktiv zu suchen“. Olaf Kuch, Referatsleiter der Stadt Nürnberg, betonte, dass zwischen der Polizei und der Stadt „kein Blatt Papier passe“ und dass die Rückmeldungen der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten für die Stadt von hoher Relevanz seien. Markus Sennefelder vom Personalrat des Polizeipräsidiums Mittelfranken verwies abschließend auf die vielfältigen Möglichkeiten zur individuellen Fortbildung und beruflichen Weiterentwicklung innerhalb der Polizei.
Personalbewegungen und Bedeutung für die Region
Von den 82 neu zugeteilten Beamtinnen und Beamten waren 40 für die Inspektionen der Nürnberger Polizei gekommen, begleitet von ihren jeweiligen Dienststellenleitungen. Die personellen Zugänge werden allerdings von Abgängen begleitet: 20 Beamtinnen und Beamte wechseln in andere Präsidien der Bayerischen Polizei, und 79 Angehörige des Polizeipräsidiums Mittelfranken treten im Jahr 2026 in den Ruhestand.
Polizeipräsident Rochholz führte die starke Partnerschaft zwischen Polizei, Justiz und Stadt unter anderem als Grund für das hohe Sicherheitsniveau in Nürnberg an. Im Ranking der sichersten Großstädte mit mehr als 200.000 Einwohnern belegt Nürnberg demnach den fünften Platz; diesen Erfolg schrieb er unter anderem dem engagierten und professionellen Einsatz der Beschäftigten des Polizeipräsidiums Mittelfranken zu.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

