Am 15. Januar 2026 kam es im Landkreis Cham zu einem polizeilichen Einsatz, bei dem drei Männer vorübergehend in Gewahrsam genommen wurden. Ihnen wird vorgeworfen, der Reichsbürgerszene anzugehören und illegal Schusswaffen zu besitzen. Die Kriminalpolizei Regensburg hat gegen zwei der Männer Strafverfahren eingeleitet und führt die Ermittlungen weiter.
Polizeieinsatz nach Verdacht auf Waffenbesitz
Im Rahmen laufender Ermittlungen durchsuchte die Kriminalpolizei Regensburg gemeinsam mit Spezialkräften die Wohnsitze der drei Tatverdächtigen. Diese Männer aus dem Landkreis Cham stehen im Verdacht, sich illegal Schusswaffen beschafft zu haben. Während der Durchsuchung wurden Waffen gefunden und sichergestellt, was zur Eröffnung von Strafverfahren gegen zwei der Beteiligten führte.
Männer vorübergehend festgenommen
Zunächst wurden die 57, 60 und 70 Jahre alten deutschen Staatsbürger während der Durchsuchungsmaßnahmen in Gewahrsam genommen. Nachdem die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren, konnten sie jedoch wieder freigelassen werden. Die Ermittlungen werden vom Fachkommissariat für Staatsschutz der Kriminalpolizei Regensburg geleitet.
Komplexe Ermittlungen dauern an
Aufgrund der laufenden Untersuchungen und der Komplexität des Sachverhalts ist aktuell keine weitere Auskunft zum Stand der Ermittlungen möglich. Das Fachkommissariat für Staatsschutz arbeitet weiterhin daran, die Zusammenhänge aufzuklären.



