REGENSBURG. Am Abend des 21. März 2026 ereignete sich vor einem Parteibüro in der Obermünsterstraße ein Vorfall, bei dem ein brennendes Papiertaschentuch in einer Glasflasche platziert wurde. Der vermeintliche Täter versuchte sich anschließend der Festnahme zu entziehen, konnte jedoch kurze Zeit später von der Polizei gestellt werden.
Zeugen verhindern Schlimmeres
Gegen 18:35 Uhr bemerkten aufmerksame Zeugen, wie ein unbekannter Mann eine mit einem brennenden Taschentuch versehene Glasflasche im Eingangsbereich eines Gebäudes abstellte. Dank ihrer schnellen Reaktion und dem raschen Löschen der Flamme konnte ein möglicher größerer Schaden abgewendet werden. Personen- und Sachschäden blieben somit aus.
Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen
Der festgenommene Tatverdächtige ist ein 32-jähriger Deutscher, der nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und untersucht den Vorfall im Rahmen eines versuchten Brandstiftungsdelikts. Der Hintergrund der Tat bleibt zunächst unklar, doch es wurde festgestellt, dass die Flasche nicht mit einer brennbaren Flüssigkeit gefüllt war.



