21-jähriger aus Landkreis Kelheim wegen 3D-Druck von Waffenteilen in Fachklinik gebracht

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Beamte der Polizeiinspektion Kelheim haben am Freitag, den 31. Juli 2026, eine Nebenwohnung in Landshut sowie das elterliche Anwesen eines 21-jährigen Mannes im östlichen Landkreis Kelheim durchsucht. Der junge Deutsche steht im Verdacht, mit einem 3-D-Drucker Waffenteile hergestellt zu haben.

Funde bei der Durchsuchung

Bei der Durchsuchungsaktion fanden die Beamten zwei 3-D-Drucker, mehrere Kurzwaffen-Hülsen sowie verschiedene Munitionsteile. Diese Funde verstärken den Verdacht gegen den 21-Jährigen, der sich nun mit mehreren rechtlichen Konsequenzen auseinandersetzen muss.

Psychische Verfassung des Verdächtigen

Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde der junge Mann vorübergehend in einer Fachklinik untergebracht. Die Ermittlungen, insbesondere wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz, übernimmt die Kriminalpolizeiinspektion Landshut.

Veröffentlicht: 03. August 2026, 10:02 Uhr

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.