Bargeldkontrolle auf der A3: Mann muss Geld und Handy abgeben
Auf der Autobahn A3 bei der Anschlussstelle Passau-Süd stellten Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Passau am Freitagabend, 18. September, bei der Kontrolle eines Toyotas eine größere Menge Bargeld sicher. Der 30-jährige Fahrer machte keine plausiblen Angaben zur Herkunft des Geldes, weshalb die Beamten es im Rahmen der Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche beschlagnahmten.
Kontrolle und weitere Maßnahmen
Die Kontrolle begann gegen 17:30 Uhr. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs fanden die Einsatzkräfte Bargeld im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Der Fahrer konnte keinen Nachweis über die Herkunft des Geldes vorlegen.
Während der Maßnahmen nahmen die Beamten zudem wahr, dass der 30-Jährige unerlaubt Tonaufnahmen fertigte. Wegen des Verdachts der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes stellten sie daraufhin das Mobiltelefon des Mannes sicher.
Die weiteren Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Passau. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 30-Jährige wieder entlassen.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

