Bundespolizei rettet Schwan aus ICE-Gleisen in Gemünden

Alfred Ingerl
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Ein offenbar verletzter Schwan hat am Freitag, 23. Oktober, einen Einsatz auf der ICE-Strecke in Gemünden am Main ausgelöst. Die Bahnstrecke war rund 40 Minuten gesperrt.

Gegen 15 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn das Tier im Gleisbereich auf der Mainbrücke. Eine Streife der Bundespolizei fand den Schwan zwischen den beiden Gleisen, fing ihn ein und brachte ihn aus dem Gefahrenbereich.

Anschließend übergab die Bundespolizei das Tier einer ehrenamtlichen Helferin eines Wildtierschutzvereins im Landkreis Main-Spessart. Sie brachte den Schwan zur Untersuchung in eine Tierklinik. Dort wurden ein kleines Loch in der Leistengegend und eine oberflächliche Verletzung am Fuß festgestellt. Knochenbrüche gab es nicht. Der Schwan wird derzeit auf einer Pflegestelle des Vereins versorgt und aufgepäppelt.

Nach der Rettung und der Freigabe des Gleisbereichs konnte die Strecke nach etwa 40 Minuten wieder befahren werden. Die Bundespolizei warnt davor, Gleisanlagen zu betreten. Wer ein Tier im Gleisbereich entdeckt, soll nicht selbst eingreifen, sondern umgehend den Notruf wählen.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.