Bundespolizei stellt Algerier mit gefälschter belgischer ID fest

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Alfred Ingerl
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Bei der Einreisekontrolle des Fluges PC1019 aus Istanbul hat die Bundespolizei am Münchner Flughafen einen 24-jährigen Algerier mit einer gefälschten belgischen Identitätskarte festgestellt.

Am Samstag, 24. Oktober, konnten die Beamten den integrierten Chip der vorgelegten Karte nicht auslesen. Bei der genaueren Überprüfung auf der Dienststelle bestätigten Urkundenspezialisten, dass es sich um eine Totalfälschung handelte.

Gefälschte Karte für 450 Euro beschafft

Bei seiner Vernehmung gab der 24-Jährige an, das Dokument von einem Schleuser in der Türkei beschafft zu haben. Dafür habe er 450 Euro bezahlt. Zuvor habe er dem Schleuser per WhatsApp ein Lichtbild, seine persönlichen Daten und seine Unterschrift übermittelt. Bei der weiteren Überprüfung fanden die Beamten außerdem einen echten algerischen Reisepass.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und versuchter unerlaubter Einreise eingeleitet. Die Bundespolizei stellte die gefälschte Identitätskarte sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sollte der 24-Jährige am Montag nach Istanbul zurückgewiesen werden.

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Dieser Beitrag wurde unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.