Die Negativserie der Augsburger Panther in der DEL setzt sich fort. Im ersten Spiel nach der Deutschland-Cup-Pause unterlag das Team von Trainer Ted Dent den Adlern Mannheim deutlich mit 2:6. Trotz eines engagierten Starts reichten die Treffer von T.J. Trevelyan (4. Minute) und Cody Kunyk (41.) nicht, um das Spiel zu wenden. Für die Gastgeber trafen Kris Bennett, Markus Hännikainen, Kristian Reichel, Jordan Szwarz, Tom Kühnhackl und Jyrki Jokipakka. Die Niederlage der Augsburger Panther war besonders bitter, da das Team phasenweise gut mitspielte, aber die Chancen nicht nutzen konnte. Trainer Ted Dent wird nun gefordert sein, seine Spieler mental auf die kommenden Herausforderungen einzustellen, um die Negativserie zu durchbrechen. Die Fans hoffen auf eine schnelle Wende, um wieder Siege feiern zu können.
Chefcoach Ted Dent konnte nach einer Verletzungspause wieder auf Anthony Louis zählen, lediglich Riley Damiani fehlte weiterhin. Im Tor startete Strauss Mann, der allerdings früh hinter sich greifen musste: Bereits in der zweiten Minute verwandelte Kris Bennett eine Abpraller-Chance zum 1:0 für Mannheim. Dabei hätte der AEV selbst in Führung gehen können, doch Cody Kunyk scheiterte wenige Sekunden zuvor am Mannheimer Goalie Arno Tiefensee.
T.J. Trevelyan sorgte mit einem sehenswerten Treffer ins Kreuzeck für den Ausgleich in der 4. Minute, und die Panther fanden langsam besser ins Spiel. Trotz Mannheimer Übergewicht hielt Augsburg das 1:1 bis zur ersten Pause. Die Zuschauer in der Arena waren begeistert von der spannenden Partie, in der die Augsburger Panther gegen Eisbären Berlin alles gaben. Die energiegeladenen Angriffe beider Teams sorgten für ein hochklassiges Spiel, das auf Messers Schneide stand. Mit jedem Schuss und jeder Parade der Torhüter stieg die Spannung weiter, und die Fans hofften auf weitere Tore. Die Eisbären setzten die Augsburger Panther unter Druck und versuchten, die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen. Doch die Abwehr der Panther hielt stand und ließ nur wenige klare Chancen zu. In der zweiten Hälfte war es entscheidend, dass die Augsburger Panther ihre Defensive stabilisierten, um den Druck der Gegner zu brechen.
Mannheim zieht im zweiten Drittel davon
Im zweiten Drittel erarbeiteten sich die Adler erneut die Führung. Markus Hännikainen traf nach einem Bullygewinn per Rückhand (28.), und kurz darauf stocherte Kristian Reichel den Puck nach einem Getümmel ins Augsburger Tor (33.). Obwohl Augsburg Chancen auf den Ausgleich hatte – unter anderem scheiterte Moritz Elias frei vor Tiefensee – blieben die Gastgeber effizienter.
Hoffnung und Rückschläge im Schlussdrittel
Nach einem Blitzstart ins letzte Drittel verkürzte Cody Kunyk auf 2:3, doch die Adler konterten eiskalt. Jordan Szwarz stellte in der 47. Minute den alten Abstand wieder her, bevor Kühnhackl und Jokipakka mit späten Toren den 6:2-Endstand besiegelten. Die Augsburger Panther hatten in den letzten Spielen eine beeindruckende Form gezeigt, doch die starke Leistung der Adler stellte schnell klar, dass die Miniserie der Augsburger Panther endet. Trotz des Zwischenstands von 2:3 hatten die Panther nicht die nötige Durchschlagskraft, um das Spiel noch zu drehen. Diese Niederlage wird sie sicherlich in den kommenden Spielen antreiben, um zurück in die Erfolgsspur zu finden. Die Augsburger Panther und ihre Leistung in den letzten Monaten haben viele Fans begeistert, doch heute war es nicht genug. Trotz einiger gelungener Spielzüge konnten die Panther die Adler nicht ernsthaft gefährden. Um in der Tabelle wieder aufzusteigen, müssen die Augsburger Panther nun aus ihren Fehlern lernen und ihr Spiel verbessern.
Wichtige Partie gegen Iserlohn am Sonntag
Am Sonntag empfängt der AEV die Iserlohn Roosters im Curt-Frenzel-Stadion. Anpfiff ist um 16:30 Uhr – eine Gelegenheit, die Negativserie zu durchbrechen und wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs zu sammeln.
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