Haftbefehle gegen 28-jährige und 38-jährigen Bulgaren nach Brandattacke in München

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Nach einer mutmaßlichen Brandattacke auf einen Gebäudekomplex in München in der Nacht auf Donnerstag, 3. September 2026, hat ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht München am heutigen Tag Haftbefehl gegen zwei bulgarische Staatsangehörige erlassen. Die 28-jährige und der 38-jährige Beschuldigte waren zuvor vorläufig festgenommen worden; ihnen werden Sachbeschädigung und versuchte Brandstiftung zur Last gelegt. Beide wurden in unterschiedliche bayerische Justizvollzugsanstalten überstellt.

Durchsuchungen und Beschlagnahmungen durch Spezialeinheiten

Im Zuge der laufenden Ermittlungen durchsuchten Spezialeinheiten am Vortag drei Wohnungen im Landkreis München. Bei den Maßnahmen wurden zahlreiche Gegenstände sichergestellt, die nun im Rahmen der weiteren Ermittlungen untersucht und ausgewertet werden.

Weitere Informationen und rechtlicher Hinweis

Die Generalstaatsanwaltschaft München – Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) hatte den Erlass der Haftbefehle beantragt. Zu den Ermittlungen werden derzeit keine weiteren Auskünfte erteilt. Es gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.

Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.