Pyrotechnik und Beleidigungen beim Nürnberger Fanmarsch zum Max-Morlock-Stadion

Alfred Ingerl
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Am Sonntag, den 26. April 2026, wurde das Zweitliga-Spiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem 1. FC Magdeburg im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg ausgetragen. Bereits im Vorfeld beschäftigten polizeiliche Einsatzkräfte ein Fanmarsch durch das Stadtgebiet.

Fanaufmarsch sorgt für Verkehrsbehinderungen

Ab 9:00 Uhr versammelten sich Fans des 1. FC Nürnberg am Wöhrder See. Rund 2.300 Personen nahmen nach Schätzungen der Polizei an einem Fanmarsch in Richtung Max-Morlock-Stadion teil. Während des Marsches wurden mehrfach Rauchtöpfe und Pyrotechnik gezündet. Die Teilnehmer skandierten zudem Beleidigungen gegen die Polizeikräfte. Entlang der Regensburger Straße kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Polizei sorgt für Sicherheit im Stadionumfeld

Um Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Fangruppen zu vermeiden, setzte die Polizei auf eine strikte räumliche Trennung von Heim- und Gastfans sowohl beim Einlass ins Stadion als auch im Stadionumfeld. Einlasskontrollen wurden polizeilich überwacht. Im Zusammenhang mit dem Spiel wurden keine nennenswerten Störungen gemeldet.

Großeinsatz der Polizeikräfte

Unter Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd waren mehrere hundert Kräfte der mittelfränkischen Polizei und der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz, um das Fußballspiel und den Fanmarsch zu betreuen.

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Erstellt durch: Michael Konrad

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.