Raubüberfall in Flintsbacher Pension: Zwei Täter flüchten mit BMW Cabriolet

Alfred Ingerl
2 Minuten Lesezeit

Am Mittwochabend, den 15. Juli 2026, ereignete sich in einer Pension im Seeweg in Flintsbach am Inn eine räuberische Erpressung. Ein 33-jähriger Mann, der sich dort einquartiert hatte, wurde von zwei unbekannten Tätern mit dem Leben bedroht und zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Trotz des Schreckens blieb das Opfer unverletzt und konnte den Angreifern entkommen.

Flucht in Richtung Süden

Nach der Tat flüchteten die beiden Verdächtigen in einem schwarzen BMW Cabriolet in südliche Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizeiinspektion Brannenburg, unterstützt von umliegenden Polizeidienststellen, führte bisher nicht zur Ergreifung der Täter.

Täterbeschreibungen veröffentlicht

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: Beide sind männlich, etwa 1,70 Meter groß, sehr schlank, mit schwarzen kurzen Haaren und im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Der erste Täter trug ein schwarzes Sweatshirt mit einem aufgedruckten Tigerkopf und eine schwarz-grau gemusterte Jogginghose mit weißen Längsstreifen. Der zweite war in einem grauen Jogginganzug mit Kapuze gekleidet.

Zusätzlich wird vermutet, dass sie von einer dritten Person begleitet wurden, die ebenfalls flüchtete. Diese Person wird als männlich, 1,75 bis 1,80 Meter groß, von kräftiger Statur und mit schwarzem 3-Tage-Bart beschrieben.

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Zeugenaufruf der Kriminalpolizei

Die Kriminalpolizei Rosenheim bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer hat am Abend des 15. Juli 2026 im Bereich Seeweg in Flintsbach am Inn Verdächtiges beobachtet oder kann Hinweise auf die Identität der Täter geben? Von besonderem Interesse sind Informationen zu einem schwarzen BMW Cabriolet, das mit der Tat in Verbindung stehen könnte.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/2000 entgegen. Der Fall wird unter der Leitung des Kommissariats 2 der Kriminalpolizei Rosenheim und der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, weiter untersucht. Es besteht der Verdacht, dass die Straftat im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln stehen könnte.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.