Schwerer Unfall auf B23: Eine Tote, ein Schwerverletzter bei Garmisch-Partenkirchen

Am Sonntag, den 22. März 2026, ereignete sich auf der B23 in Richtung Österreich nahe Garmisch-Partenkirchen ein schwerer Verkehrsunfall.

Unfallhergang und Folgen

Der Unfall geschah gegen 10.10 Uhr, als ein Pkw aus bisher unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn abkam und eine Böschung hinabstürzte. Das Fahrzeug überquerte zuvor einen Radweg und kollidierte anschließend mit einem Baum. Die Beifahrerin erlitt tödliche Verletzungen und verstarb trotz Reanimationsversuchen noch am Unfallort. Der schwer verletzte Fahrer wurde per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Ermittlungen zur Unfallsursache

Die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen aufgenommen. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachten durch einen Sachverständigen angeordnet.

Rettungseinsatz und Verkehrsbehinderung

Zahlreiche Rettungskräfte, darunter zwei Rettungshubschrauber und die Feuerwehren Garmisch und Grainau, waren mit insgesamt 30 Einsatzkräften vor Ort. Die Bundesstraße zwischen Grainau und Griesen blieb für mehrere Stunden gesperrt, um die Unfallstelle zu sichern und ein Gutachten anzufertigen, was zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen führte.

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Alfred Ingerl
Alfred Ingerl
Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.

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