Bayern beobachtet die Entwicklung der Asiatischen Tigermücke weiterhin aufmerksam. Darauf weist das Bayerische Gesundheitsministerium anlässlich des Welt-Moskito-Tags am heutigen 20. August hin.
Die Asiatische Tigermücke hat sich in den vergangenen Jahren in Teilen Europas ausgebreitet. Das bayerische Gesundheitsministerium verfolgt
deshalb die weitere Entwicklung im Freistaat. Die Stechmückenart kann unter bestimmten Voraussetzungen Krankheitserreger übertragen.
Für Bürger ist vor allem die Vermeidung möglicher Brutstätten relevant. Kleine Wasseransammlungen in Gefäßen rund um Haus und Garten können Mücken als Brutplätze dienen und sollten deshalb regelmäßig geleert oder vermieden werden.

