Bundespolizei-Einsatz in Bayerns Bahnhöfen: 1.117 Identitätskontrollen und 29 Fahndungserfolge am Wochenende

Die Bundespolizei hat am vergangenen Wochenende einen gezielten Einsatz gegen Gewaltkriminalität an bayerischen Bahnhöfen durchgeführt. Insgesamt waren mehr als 200 Beamtinnen und Beamte an den Hauptbahnhöfen in München, Nürnberg, Regensburg, Augsburg, Würzburg und Aschaffenburg im Einsatz, um die Sicherheit vor Ort zu gewährleisten.

Kampf gegen Gewalt an Bahnhöfen

Im Rahmen des Einsatzes wurden 1.117 Identitätsfeststellungen vorgenommen. Dabei kamen 29 Fahndungstreffer zutage, und es wurden 11 sogenannte Gefährderansprachen durchgeführt. Außerdem erteilten die Beamten 57 Platzverweise und stellten mehrere Gegenstände sicher, darunter neun Messer.

Verstöße und Ermittlungsverfahren

Die Beamten registrierten elf Verstöße gegen bestehende Allgemeinverfügungen, die das Mitführen gefährlicher Gegenstände und Waffen untersagen. Infolgedessen leiteten sie zwölf Ermittlungsverfahren wegen Gewaltdelikten sowie fünf Bußgeldverfahren nach dem Waffengesetz ein.

Weitere Informationen zu bundesweiten Maßnahmen des vergangenen Wochenendes sind in der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums zu finden.

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Alfred Ingerl
Alfred Ingerl
Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.

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