Bundesregierung verschärft Reisewarnungen für Nahen Osten

Die Bundesregierung hat die Reise- und Sicherheitshinweise für den Nahen und Mittleren Osten verschärft.

Flughafen Ben Gurion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Für die Länder Bahrain, Irak, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate wurde eine Reisewarnung ausgesprochen, war aus dem Auswärtigen Amt am Samstag nach einer Sitzung des Krisenstabs der Bundesregierung zu hören.

Im Iran gilt seit Herbst 2022 bereits eine Reisewarnung mit Ausreiseaufforderung. Die deutschen Auslandsvertretungen stünden in Kontakt mit den deutschen Staatsangehörigen vor Ort. Zudem würden Personalfürsorgemaßnahmen für die entsandten Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes getroffen.

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DTS Nachrichtenagentur
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Autor dieses Artikel ist unser Partner, die dts Nachrichtenagentur.

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