Am Sonntagnachmittag kam es in Plech, Landkreis Bayreuth, zu einem schweren Brand im Dachstuhl eines Doppelhauses. Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig ins Freie retten, doch das Gebäude ist nun unbewohnbar.
Feuerwehreinsatz mit 150 Kräften
Das Feuer brach gegen 13.30 Uhr in der Falterstraße aus und griff schnell um sich. Trotz des raschen Einsatzes von rund 150 Feuerwehrleuten entwickelte sich der Brand zu einem Vollbrand. In den Zwischendecken des Hauses fanden sich Glutnester, die es erforderlich machten, Teile des Gebäudes abzutragen, um den Brand vollständig zu löschen. Erste Schätzungen beziffern den Sachschaden im niedrigen sechsstelligen Bereich.
Ermittlungen zur Brandursache
Die Bewohner blieben unverletzt und sind bei Angehörigen untergekommen. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach aktuellem Stand gibt es keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung.

