Ein 55-jähriger Mann wurde am Dienstagnachmittag (14. Juli) am Hauptbahnhof München Opfer eines Diebstahls. Der Vorfall wurde erst am Donnerstag (16. Juli) der Bundespolizei gemeldet, als der Mann den Verlust seiner Armbanduhr bemerkte.
Übergriff am Hauptbahnhof München
Der Deutsche war auf dem Weg vom Starnberger Flügelbahnhof zum Zwischengeschoss des Hauptbahnhofs, als er mehrfach von einer unbekannten männlichen Person angerempelt wurde. Kurze Zeit später stellte er fest, dass seine stahlgraue Armbanduhr im Wert von etwa 10.550 Euro verschwunden war. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Diebstahl aufgenommen.
Präventionstipps der Bundespolizei
Angesichts des erhöhten Reiseverkehrs im Sommer rät die Bundespolizei, Abstand zu fremden Personen zu halten und Wertgegenstände nah am Körper oder in Innentaschen zu verstauen. Zudem sollten Rucksäcke im Gedränge vor dem Körper getragen werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Verdächtige Beobachtungen sollten umgehend dem Zugpersonal oder der Polizei gemeldet werden. Die Bundespolizei ist an Bahnhöfen und in Zügen rund um die Uhr als Ansprechpartner verfügbar.
Weiterführende Informationen
Zusätzliche Hinweise zum Schutz vor Handgepäck- und Taschendiebstahl sind auf den Websites der Bundespolizei und der Polizeilichen Kriminalprävention abrufbar: bundespolizei.de und polizei-beratung.de.

