Am Sonntagabend, dem 2. August, stoppten Bundespolizisten in Lindau auf der Autobahn BAB96 einen moldauischen Staatsbürger. Der 38-Jährige, der mit einem PKW aus Österreich nach Deutschland einreisen wollte, konnte nur einen gültigen moldauischen Reisepass vorweisen. Notwendige Einreise- oder Aufenthaltsdokumente fehlten.
Versuchte Einreise nach Deutschland gestoppt
Bei der Kontrolle erklärte der Mann den Beamten, dass er seit zwei Jahren in Italien lebt. Die Ermittlungen ergaben jedoch, dass seine letzte Einreise in den Schengen-Raum im Jahr 2023 stattfand. Aufgrund des fehlenden Aufenthaltsnachweises zeigte die Bundespolizei den Moldauer wegen versuchter unerlaubter Einreise an.
Rückführung in die Republik Moldau
Infolge der fehlenden Nachweise verweigerten die Beamten dem Mann die Einreise nach Deutschland. Am selben Tag wurde er per Flug in seine Heimat, die Republik Moldau, zurückgewiesen.

