Polizei durchsucht sieben Anwesen wegen Verdachts auf Kinderpornografie in Niederbayern

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

LANDKREISE LANDSHUT, KELHEIM, DINGOLFING-LANDAU, STADTGEBIET LANDSHUT. Am Dienstag, 14.07.2026, führte die Kriminalpolizeiinspektion Landshut umfangreiche Durchsuchungen in sieben Wohnhäusern durch. Der Verdacht: Besitz und Verbreitung von kinderpornografischen Medien.

Ermittlungen gegen sieben Verdächtige

Im Fokus der Ermittlungen stehen sieben Männer und Jugendliche im Alter von 14 bis 48 Jahren. Ihnen wird vorgeworfen, über Messenger-Dienste und Social-Media-Plattformen kinderpornografische Dateien erlangt, besessen oder im Internet verbreitet zu haben. Diese Beschuldigungen sind das Ergebnis intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft.

Sichergestellte Beweise werden ausgewertet

Im Zuge der gezielten Aktionen wurden sieben Mobiltelefone, zehn PCs und zehn USB-Sticks sichergestellt. Diese Geräte werden nun auf potenziell strafbare Inhalte hin untersucht.

Polizei warnt vor Verbreitung von Kinderpornografie

Das Polizeipräsidium Niederbayern betont die Wichtigkeit, kinderpornografische Inhalte im Internet der Polizei zu melden. Nutzer sollen die genaue Internetadresse oder den Link zur besuchten Profilseite kopieren und der zuständigen Dienststelle übermitteln.

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Die regelmäßigen Durchsuchungen unterstreichen das entschiedene Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden gegen die Verbreitung von kinder- und jugendpornografischen Inhalten. Täter sollten sich nicht in der vermeintlichen Anonymität des Internets in Sicherheit wiegen.

Veröffentlicht: 14.07.2026, 10.50 Uhr

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.