Seniorenpaar in Mistelgau durch Schockanruf um niedrigen fünfstelligen Betrag betrogen

Alfred Ingerl
2 Minuten Lesezeit

Ein Seniorenehepaar in Mistelgau ist am Donnerstagabend Opfer eines sogenannten Schockanrufs geworden und hat in der Folge einen niedrigen fünfstelligen Geldbetrag an zwei unbekannte Männer übergeben. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen für den Vorfall im Bereich Plösen.

Schockanruf mit fiktiver Notlage

Zwischen 18:00 und 19:30 Uhr meldeten sich unbekannte Täter telefonisch bei den älteren Personen und gaben vor, ein Angehöriger befinde sich in einer medizinischen Notlage. Für die Behandlung sei dringend Geld erforderlich. Aus Sorge um den vermeintlich in Not geratenen Verwandten händigten die Geschädigten an ihrer Wohnanschrift einen niedrigen fünfstelligen Betrag aus.

Beschreibung der Abholer und Geldübergabe

Das Geld befand sich in einer Ledermappe, die die Abholer in einen blauen Stoffbeutel einer Apotheke legten und anschließend mitnahmen. Die beiden Männer wurden wie folgt beschrieben: Der erste Täter sei männlich, etwa 24 bis 28 Jahre alt, circa 165 bis 175 Zentimeter groß und schlank, mit sehr schmalem Gesicht, spitzer Nase und ohne Bart. Er habe vollständig weiße Kleidung getragen, darunter einen Kapuzenpullover und Turnschuhe. Der zweite Täter sei männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt und rund 170 Zentimeter groß, von kräftiger Statur mit eher molligem Gesicht. Er habe dunkle Kleidung mit Kapuzenpullover und Turnschuhen getragen; auffällig sei ein gepflegter Oberlippenbart, der entlang der Mundwinkel nach unten verlaufe.

Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.