In der Nacht von Sonntag auf Montag geriet im Münchner Süden eine Gartenhütte am Waldrand in Brand. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.
Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Alarmadresse eintrafen, stand der Schuppen hinter einem Mehrparteienhaus bereits lichterloh in Flammen. Um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern, entschied sich der Einsatzleiter, gleichzeitig drei Löschrohre einzusetzen. Dank des schnellen Eingreifens konnte der Brand zügig unter Kontrolle gebracht werden.
Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch aufwendig: Mit zwei Kettensägen mussten Dach und Fassade der Hütte geöffnet werden, um alle Glutnester vollständig abzulöschen. Rund zwei Stunden lang waren acht Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr unter Atemschutz im Einsatz.
In der Holzhütte befanden sich verschiedene Gartengeräte sowie zwei Gasflaschen, die aus dem Brandraum geborgen und anschließend in einem Gartenteich gekühlt wurden, um eine weitere Gefahr zu vermeiden.
Zu den genauen Ursachen des Brandes und der Höhe des Sachschadens konnte die Feuerwehr München keine Angaben machen.


