Baustart für das Himalaya-Land im Zoo Augsburg – Erste Maßnahmen und Verzögerungen

Anstelle des jetzigen Steinbockhügels soll ein Himalaya-Land im Zoo Augsburg entstehen | Foto: Dominik Mesch
Presse Augsburg
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Der Zoo Augsburg gibt bekannt, dass die Vorbereitungen für das neue Großprojekt, das Himalaya-Land, in vollem Gange sind. Der Bauantrag wurde gestellt, die Abrissarbeiten sind vergeben, und in den kommenden Wochen beginnen die Fällarbeiten der Bäume im geplanten Baugebiet.

Bauzeit und Finanzierung

Das Himalaya-Land, das zwischen der Anlage der Wasserbüffel und der Mandrillanlage entstehen wird, umfasst eine Fläche von rund einem Hektar und soll Lebensraum für verschiedene Huftierarten, Rote Pandas und Schneeleoparden bieten. Die Bauzeit ist von Januar 2025 bis Juli 2026 geplant, mit einem Budget von 6,5 Millionen Euro, das vom Zoo Augsburg und dem Freundeskreis des Augsburger Zoos finanziert wird.

Die Takine sollen im Himalaya-Land ein neues Zuhause finden | Foto: Dominik Mesch

Minimale Beeinträchtigung für Besucher im Zoo Augsburg

Der Zoo ist bemüht, die Störungen für Besucher während der gesamten Bauphase so gering wie möglich zu halten. Auch in den ersten Wochen der Bauarbeiten, wie etwa bei den Baumfällungen, wird großer Wert daraufgelegt, den Betrieb reibungslos fortzusetzen.

Verzögerungen durch Maul- und Klauenseuche

Die Maul- und Klauenseuche (MKS) hat jedoch Auswirkungen auf das Projekt. Derzeit sind Tiertransporte von empfänglichen Arten untersagt, was die Abgabe der Steinböcke verzögert, die eigentlich bis Mitte Januar 2025 hätte erfolgen sollen. Diese Verzögerungen könnten den geplanten Bauablauf beeinflussen, der Zoo arbeitet jedoch daran, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten.

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Das Himalaya-Land stellt einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Zoos dar und soll in Zukunft nicht nur den Tieren, sondern auch den Besuchern eine faszinierende neue Erlebniswelt bieten.
 

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Newsdesk der Presse Augsburg Medien-Redaktion.