Eishockey in der Allgäu-Bodenseeregion: Lindau, Ravensburg und Memmingen bündeln Kräfte

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Presse Augsburg
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Die EV Lindau Islanders bauen ihr Netzwerk zur Förderung junger Eishockeytalente aus. Neben der verlängerten Kooperation mit den Ravensburg Towerstars arbeiten die Lindauer künftig erstmals auch mit dem ECDC Memmingen zusammen.

Die Zusammenarbeit zwischen Lindau und Ravensburg wird nach drei erfolgreichen Jahren fortgesetzt. Förderlizenzen sollen jungen Spielern zusätzliche Trainingsmöglichkeiten und Spielpraxis auf hohem Niveau ermöglichen. Als Förderkandidaten sind zunächst Torhüter Baran Cicek, Verteidiger Ryan Odude und Stürmer Anselm Gerg vorgesehen.

Neue Verbindung mit Memmingen

Neu ist die Kooperation mit dem ECDC Memmingen. Die langjährigen Derbyrivalen wollen ihre sportliche Konkurrenz künftig durch Zusammenarbeit bei der Nachwuchsförderung ergänzen. Details zu Förderlizenzen und möglichen Austauschspielern sollen in den kommenden Wochen festgelegt werden.

Drei Standorte für die Entwicklung

Von den Kooperationen sollen vor allem junge Torhüter und Feldspieler profitieren. Durch flexible Einsätze, zusätzliche Eiszeiten und regelmäßige Wettkampfpraxis wollen Lindau, Ravensburg und Memmingen bessere Bedingungen für den Weg in den Profibereich schaffen. Die sportlichen Verantwortlichen aller drei Vereine stehen dafür künftig im engen Austausch.

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Newsdesk der Presse Augsburg Medien-Redaktion.