Gesamtmetall-Präsident fordert Wochenarbeitszeit

Der Präsident von Gesamtmetall, Udo Dinglreiter, fordert die Bundesregierung auf, die versprochene Wochenarbeitszeit umzusetzen. „Die Koalition muss die Wochenarbeitszeit einführen – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – und die Vertrauensarbeitszeit ohne Arbeitszeitaufzeichnung absichern. Das wäre für die Unternehmen sicher ein gutes Signal“, sagte Dinglreiter der „Rheinischen Post“ (Samstag).

Bauarbeiter auf einer Baustelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Er betonte: „Betriebe und Arbeitnehmer wünschen sich diese Flexibilisierung. Es geht jedoch nicht darum, die Arbeitszeit zu erhöhen. Es geht nur darum, sie flexibler zu verteilen.“

Zugleich fordert Dinglreiter mehr Tempo von der Bundesregierung: „Die Richtung stimmt, aber es geht auch unter der Regierung Merz alles zu langsam. Die Analysen sind gemacht, jetzt muss gehandelt werden. Bis zur Sommerpause müssen die wesentlichen Reformen auf den Weg gebracht sein.“

Anzeige
DTS Nachrichtenagentur
DTS Nachrichtenagentur
Autor dieses Artikel ist unser Partner, die dts Nachrichtenagentur.

Meistgelesen

Sterbliche Überreste bei Dillingen gefunden: Vermisster Feuerwehrmann aus Offingen?

Am Mittwoch, den 4. März 2026, wurden bei Vermessungsarbeiten...

EILMELDUNG | Tödlicher Unfall auf der A8 auf Höhe der Rastanlage Augsburg Ost

Am Mittwochabend ist es auf der Bundesautobahn 8 (A8)...

Versuchtes Tötungsdelikt in Haunstetten: Mann greift Frau mit Messer an

In einem Wohnhaus im Augsburger Stadtteil Haunstetten ist es...

E-Scooter von Brücke geworfen – Güterzug überfährt Roller in Augsburg

Augsburg – Am frühen Freitagmorgen (6. März) hat ein...

Polizeibericht Augsburg und Region vom 06.03.2026

Hier lesen Sie den Polizeibericht Augsburg und Region von heute

Neueste Artikel