Unfall an Augsburger Kreuzung: Polizei ermittelt gegen 19-Jährigen, Schaden im fünfstelligen Bereich

Augsburg (ots) – Am Dienstagabend, den 7. April 2026, ereignete sich im Augsburger Stadtteil Oberhausen ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Autos an der Kreuzung Donauwörther Straße/Zollernstraße kollidierten.

Details zum Unfallhergang

Gegen 20:50 Uhr fuhr ein 19-jähriger Fahrer auf der Donauwörther Straße in Richtung Stadtausgang, als er geradeaus in die Kreuzung einfuhr. Zur gleichen Zeit war ein 48-jähriger Autofahrer in Richtung Stadteinwärts unterwegs und wollte an der Kreuzung links abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Wagen des 48-Jährigen wurde zudem gegen eine Ampel geschleudert.

Keine Verletzten, aber hoher Sachschaden

Glücklicherweise gab es bei dem Unfall keine Verletzten. Der entstandene Schaden wird jedoch auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung gegen den 19-Jährigen eingeleitet.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können. Informationen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegen.

Beide Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsbürger.

Anzeige
Alfred Ingerl
Alfred Ingerl
Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.

Meistgelesen

Öffentlichkeitsfahndung nach 17-Jähriger in Augsburg

Augsburg – Seit Dienstag, den 14. April 2026, wird...

Horrorcrash auf der A9 bei Holledau: 21-Jähriger stirbt bei tragischem Unfall

Ein 21-jähriger Autofahrer ist in der Nacht auf Mittwoch...

Mindestens neun Tote nach Schüssen an Schule in der Türkei

Bei einem Amoklauf an einer Schule in der Türkei...

Blitzermarathon in Augsburg und Bayerisch-Schwaben – Hier müssen Sie besonders aufpassen

Neben dem Streik im ÖPNV sorgt der Blitzmarathon in Bayern für gesonderte Aufmerksamkeit am Mittwoch im Straßenverkehr. Wir sagen ihnen, wo sie in Augsburg und Bayerisch-Schwaben besonders aufpassen sollten.