Bereits am Freitag, dem 8. August 2025, ereignete sich auf der Bundesstraße B16 ein Zwischenfall, der die Aufmerksamkeit der Verkehrspolizei Donauwörth auf sich zog. Eine Autofahrerin wurde angehalten, nachdem sie deutlich schneller als erlaubt fuhr. Die Verkehrspolizei stellte fest, dass die Autofahrerin in einem BMW M5 Touring als Familienfahrzeug unterwegs war, was die Situation zusätzlich komplikationsreich machte. Bei der Kontrolle räumte sie ein, dass sie aufgrund des großzügigen Platzangebots und der Leistungsfähigkeit ihres Fahrzeugs etwas über das Tempolimit hinausgeschossen sei. Die Beamten wiesen sie jedoch darauf hin, dass auch ein Familienfahrzeug an die Geschwindigkeitsbegrenzungen gebunden ist.
Alkoholfahrt bei überhöhter Geschwindigkeit
Die Fahrerin war gegen 7:00 Uhr mit einer Geschwindigkeit von 137 km/h unterwegs, obwohl die zulässige Höchstgeschwindigkeit 100 km/h betrug. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle bemerkten die Einsatzkräfte Alkoholgeruch bei der Frau.
Alkoholtest bestätigt Verdacht
Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,7 Promille. Infolgedessen unterbanden die Beamten die Weiterfahrt, stellten den Führerschein der Fahrerin sicher und ordneten eine Blutentnahme an. Die Beamten stellten fest, dass es in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrere ähnliche Vorfälle gegeben hatte. Besonders besorgniserregend war ein EScooter Verkehrsunfall in Augsburg, bei dem eine Person schwer verletzt worden war. Die Ermittler waren sich bewusst, dass alkoholisierte Fahrer ein erhebliches Risiko für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer darstellen.
Ermittlungen wegen Trunkenheit im Verkehr
Die Polizei hat Ermittlungen wegen Trunkenheit im Verkehr und eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung eingeleitet.



